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Zitat: derstandard.at 13. Juni 2021, 15:17

"[...] Wiederholte Lockdowns, eine ungewisse Zukunft und Sorgen um Angehörige oder sich selbst: Die Pandemie wirkte sich auch auf die psychische Gesundheit aus. [...]"

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Quelle: derstandard.at 13. Juni 2021, 15:17

Zitat: derstandard.at 3. Mai 2021, 06:00

"Ist Willenskraft eine Ressource, die sich langsam erschöpft, oder eine Frage der Einstellung? Antworten darauf sind in Pandemiezeiten gut zu gebrauchen [...]"

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Quelle: derstandard.at 3. Mai 2021, 06:00

Endlich Gleichstellung mit Deutschland - ÖGPP zeigt sich erfreut. Wien impft bereits ab 19.04.

Wien (OTS) - Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen waren im Gegensatz zu Deutschland bislang nicht als Risikogruppe anerkannt, obwohl diese einen schwereren Verlauf und ein deutlich höheres Sterberisiko als andere Risikogruppen aufweist.

Nationales Impfgremium erkennt Risikogruppe an

Nach einem Aufruf der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) an die politischen Entscheidungsträger sind psychiatrische Erkrankungen (Bipolare Störung, Depression, Schizophrenie) nun als Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko eingestuft. Ab 19.04. impft Wien alle Risikopatienten, seit 15.04. können Impftermine gebucht werden.

Der Präsident der ÖGPP, Univ.-Prof. Dr. Johann Wancata zeigt sich erfreut "Wir freuen uns, dass diese Menschen nun in Wien vorrangig geimpft und auf diese Weise Leben gerettet werden. Wir ermutigen alle Menschen mit bipolaren Störungen, Depressionen und Schizophrenie diese Chance wahrzunehmen und so einer schweren körperlichen Krankheit vorzubeugen."

Zu den Details auf Stadtpolitik.Wien

Rückfragen & Kontakt:

Stadtpolitik Wien | Mag. Christoph Weißenbäck | red@stadtpolitik.wien | stadtpolitik.wien

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Quelle: OTS0011, 16. April 2021, 08:10

Warum zahlen manche Sozialversicherungsträger nichts?

Wien (OTS) - Die pta – psychotherapeutische Ambulanz – hat in Zusammenarbeit mit der ÖGK eine beispielhafte Initiative gestartet: spezielle „Post COVID Psychotherapiegruppen“. Dabei besteht die Möglichkeit, eine Bewältigungsstrategie für den Umgang mit sozialen und psychischen Auswirkungen des Virus zu entwickeln.

Für Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist das Angebot der Gruppenpsychotherapie kostenlos. Die Behandlungsdauer ist abhängig von der jeweiligen Situation und den im Psychotherapeutischen Erstgespräch erhobenen Therapiezielen.

Die ÖGK ist bis zur Stunde leider der einzige Sozialversicherungsträger, der speziell für diesen Patientenkreis auch die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung übernimmt. Die pta hat sich in den vergangenen sechs Jahren als kompetenter und effizienter Partner der Österreichischen Gesundheitskasse (vormals WGKK) erwiesen. In 80 Psychotherapiegruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden an die 800 PatientInnen durch psychosoziale Beratung sowie Klinisch-psychologische-Diagnostik und fachärztliche Beratungsgespräche mit dem pta-Konsiliarpsychiater Unterstützung zur Bewältigung ihrer persönlichen Situation.

Die pta appelliert an Sozialversicherungsträger wie SVS oder BVAEB auch ihren Kunden die Möglichkeit zu bieten, kostenfreie psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Leider gibt es aufgrund der diversen COVID – Verordnungen auch keine Möglichkeit, eine Pressekonferenz zu diesem Thema zu veranstalten.
* Ein Pressegespräch in der pt-Ambulanz ist ob der Vorschriften (Orte an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, dürfen selbst von MitarbeiterInnen, PatientInnen und TherapeutInnen nur unter strengen Auflagen betreten werden) nicht möglich.
* Die geschlossene Gastronomie verhindert, zu einem Pressegespräch in ein Lokal zu laden.
* Und eine Pressekonferenz im Freien ist – abgesehen ...
Quelle: OTS0173, 24. März 2021, 13:45

Zitat: wien.orf.at 23. März 2021, 5.00 Uhr

"[...] Neben körperlichen Beschwerden gibt es auch psychische Folgen. Eine Therapie wird aber nicht allen, die sie brauchen, bezahlt. [...]"

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Quelle: wien.orf.at 23. März 2021, 5.00 Uhr

"Breites Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche in Linz verfügbar [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 19.03.2021

Zitat: gailtal-journal.at 17. März 2021

"[...] Die Studie soll Daten liefern, die mit bereits vorhandenen, vergleichbaren österreichweit durchgeführten Studien in Korrelation gebracht werden und punktgenau für den Kärntner Bedarf notwendige Weichenstellungen aufzeigen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: gailtal-journal.at 17. März 2021

Wiener Landesverband für Psychotherapie sieht wichtigen Schritt für die psychotherapeutische Behandlung

Wien (OTS) - Wiener PsychotherapeutInnen erhalten von 15. bis 28. März 2021 die Möglichkeit zur Corona-Schutzimpfung. Die Berufsgruppe der PsychotherapeutInnen zählt zu den systemrelevanten Gesundheitsberufen und ist im Nationalen COVID-19-Impfplan priorisiert für eine Corona-Schutzimpfung vorgesehen. "PsychotherapeutInnen leisten im Gesundheitssystem einen unverzichtbaren und wertvollen Beitrag, um die psychischen Folgen der Coronakrise in der Bevölkerung abzumildern", so die Vorsitzende des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie, Leonore Lerch.

Wie eine neue Studie der Donau-Universität Krems in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie zeigt, hat sich in den letzten Monaten die psychische Gesundheit in Österreich durch die Corona-Pandemie deutlich verschlechtert: 26 Prozent der Bevölkerung leidet an depressiven Symptomen, 23 Prozent an Angstsymptomen und 18 Prozent an Schlafstörungen. Die Studie umfasst eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe von rund 1500 Personen. Vor allem junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren sowie generell Frauen, arbeitslose und alleinstehende Personen sind stark belastet.

Die Anzahl der Menschen, die eine Psychotherapie in Anspruch nehmen möchten, ist seit Beginn der Coronakrise vor einem Jahr deutlich gestiegen. Leonore Lerch: "Als Berufsvertretung der Wiener PsychotherapeutInnen bedanken wir uns bei allen KollegInnen und KooperationspartnerInnen für den Einsatz und das Engagement in diesen herausfordernden Zeiten!"
Rückfragen & Kontakt:

Wiener Landesverband für Psychotherapie (WLP)
Leonore Lerch, Vorsitzende
01/912 28 65 www.psychotherapie-wlp.at
lerch@psychotherapie-wlp.at

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Quelle: OTS0049, 16. März 2021, 09:46

Was hilft im Kampf gegen das Virus, was ist Humbug? Expertinnen und Experten aus Medizin und Forschung geben Antwort auf Fragen der Wienerinnen und Wiener
Wien (OTS/RK) - Vor dem Supermarkt: Papiertuch abreißen, Sprühflasche drücken, Wagerl abwischen. Ein Ritual, an das sich Menschen nach einem Jahr Corona gewöhnt haben. Aber nützt es gegen das Virus? Viele Fragen und Halbwahrheiten kursieren um Corona und die Impfung, hier kommt die Wissenschaft zu Wort: Im neuen Podcast der Stadt Wien sprechen die Top-Ärztinnen und Ärzte der Stadt zu Virologie und Epidemiologie, Hygienik und seelischer Gesundheit. Jetzt kostenlos zu hören auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ und wien.gv.at/podcast.

Impfen, testen und Mundhygiene einfach erklärt
In der neuen Staffel des Stadt Wien Podcast kommen Top-Ärztinnen und Ärzte aus dem Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV), dem AKH Wien, der MedUni Wien und den PSD, den Psychosozialen Diensten der Stadt Wien zu Wort. Unter anderem erklärt die Epidemiologin Eva Schernhammer alles zum Thema Mutationen und Tests. Virologin Monika Redlberger-Fritz erklärt uns die Impfung, und was Eltern für ihre Kinder tun können. Chefarzt der Wiener Infektiologie Christoph Wenisch berichtet von der Behandlung im Spital und der Pflege zuhause; Wiens oberster Arzt für Psychiatrie, Georg Psota, erklärt die Auswirkungen der Pandemie auf die Seele von Jung und Alt. Die ersten Episoden dieser Staffel sind bereits online, weitere folgen in den kommenden Tagen.

Jetzt den Stadt Wien Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcast holen
Die neue, vierte Staffel des Stadt Wien Podcast gibt es kostenlos für alle gängigen Player, etwa Apple Podcast, Spotify oder Google Podcast. Den passenden Player gibt’s auf wien.gv.at/podcast – oder Sie hören jetzt im Web, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ (Schluss) red

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
dr@ma53. ...
Quelle: OTS0019, 14. März 2021, 10:30

Wien/Innsbruck (OTS) - Die österreichischen Fachgesellschaften für Kinder und Jugendheilkunde sowie für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Vertretern der politischen Kindermedizin begrüßen das zügige Durchimpfen der PädagogInnen aller Schulen und Betreuungseinrichtungen.

Dies kann dazu beitragen, dass trotz steigender Fallzahlen die Schulen offen bleiben können, beziehungsweise bald wieder in den Vollbetrieb gehen. Weitere Vorschläge für Maßnahmen für den sicheren Schulbetrieb finden Sie hier. Offene Schulen und Kindergärten sind im Sinne der seelischen und körperlichen Gesundheit der Kinder und Jugendlichen unbedingt nötig, da die negativen Folgen für diese bereits jetzt enorm sind und die Behandlungsressourcen der ambulanten und stationären psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung dem Ansturm und Bedarf längst nicht mehr gerecht werden können und eine Unterversorgung stattfindet.

Rückfragen & Kontakt:

Valerie Vitzthum, BA BA MA
Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien
E-Mail: sekretariat@oegkjp.at
Telefon: 0680/1512197
Web: www.oegkjp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | KJP0001 ...
Quelle: OTS0102, 12. März 2021, 11:34

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