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"Eine psychotherapiewissenschaftliche Modellbildung zu Effektstrukturen des Graduellen Kognitiven Trainings [...]"

Autoren: Anders, Anne Iris Miriam Attersee

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Springer Neuerscheinungen vom 15.09.2017

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie feiert wenige Tage vor dem internationalen Tag der seelischen Gesundheit sein 25-jähriges Bestehen im Rahmen einer Jubiläumsveranstaltung.

Dazu laden wir alle MedienvertreterInnen herzlich ein!
Insbesondere möchten wir auf die politische Podiumsdiskussion ab 16:30 Uhr hinweisen.

6. Oktober 2017, ab 14.30 Uhr
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Festsaal
Radetzkystr. 2, 1030 Wien

Ehrenschutz: Bundesministerin Dr.in Pamela Rendi-Wagner, MSc

Programm:

14:00 Einlass

14:30 Begrüßung durch ÖBVP-Präsident Dr. Peter Stippl

14:35 Festreden:

Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP
Univ.Prof.DDr.h.c.mult.Alfred Pritz, Rektor Sigmund Freud Privatuniversität
Dr.in Pamela Rendi-Wagner, MSc, Bundesministerin für Gesundheit Frauen

15:00 Vortrag: „Oj, hab ich gelacht! Der jüdische Witz – g´scheit aus dem Leben und philosophisch“ von Roman Grinberg, Humorist & Entertainer

15:55 Pause (Buffet)

16:30 Podiumsdiskussion „Psychisch krank – Bitte warten!“
Moderation: Dr.in Christa Pölzlbauer, Vizepräsidentin ÖBVP

Es diskutieren:

Dr.in Dagmar Belakowitsch, Gesundheitssprecherin FPÖ
Ao. Univ.Prof.in Dr.in Karin Guiterrez-Lobos, Ärztliche Direktorin KA Rudolfstiftung
Dr. Arno Melitopulos, Direktor Tiroler Gebietskrankenkasse
Dr.in Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin „Die Grünen“
Dr. Peter Stippl, Präsident ÖBVP
Mag. Bernhard Wurzer, Stv.Generaldirektor Hauptverband der Sozialversicherungsträger

17:45 Pause (Buffet)

18:30 Kabarett „Gesund gelacht“ von Peter & Tekal

Wir bitten um Anmeldung bei Frau Mag.a Barbara Zsivkovits unter: oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie freut sich auf Ihr Kommen!

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp. ...
Quelle: OTS0145, 18. Sep. 2017, 13:36

Zitat: salzburg.com 19.09.2017 - 11:26

"Motorische Einschränkungen oder Sprachstörungen verbinden die meisten mit einem Schlaganfall. Doch auch die Persönlichkeit kann sich verändern. Manche Patienten werden sogar depressiv [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: salzburg.com 19.09.2017 - 11:26

"Dieses Buch zeigt Praktikern aller Schulen, wie sie auf die besonderen Bedürfnisse körperlich Kranker im therapeutischen Dialog eingehen können und worauf sie bei der Gestaltung der Therapeut-Patient-Beziehung achten sollten [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.springer.com 19.07.2017

Zitat: science.orf.at publiziert am 14.09.2017

"Hilft eine Psychotherapie bei Problemen mit dem Darm? Und gesundes Essen gegen Depressionen? Das Wechselspiel von Darm und Psyche wird derzeit intensiv erforscht [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at publiziert am 14.09.2017 Lena Hallwirth, Ö1-Wissenschaft

Zitat: derstandard.at 14. September 2017, 14:38

"Der Psychoanalytiker Leopold Morbitzer erforscht anhand von Lord Voldemort aus der Harry-Potter-Reihe den Laios-Komplex, das unbekannte Gegenstück zum Ödipus-Komplex [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 14. September 2017, 14:38

Wien (OTS) - Der ÖBVP begrüßt die Bereitstellung von zusätzlichen 16.500 Psychotherapieplätzen auf Krankenschein bis 2019.

ÖBVP-Präsident Peter Stippl möchte sich jedoch nicht zu früh freuen: "Die Erhöhung des Kontingents für die Behandlung von psychisch leidenden Menschen ist ein Anfang, muss aber weiterhin im Fokus bleiben, da diese Anhebung bei weitem nicht den Bedarf abdeckt."

Drei Prozent der österreichischen Bevölkerung, das sind rund 250.000 Personen, benötigen psychotherapeutische Behandlung. Diese Zahl liegt also weit über dem tatsächlichen Angebot an kassenfinanzierten Psychotherapieplätzen, auch wenn diese bis 2019 von derzeitigen 65.000 auf 78.000 angehoben werden sollen.

Die Maßnahmen von Ministerin Rendi-Wagner sind erfreulich, der ÖBVP erwartet sich jedoch eine weitere Anhebung der kassenfinanzierten Psychotherapieplätze, damit Versicherte jene Behandlung in Anspruch nehmen können, die sie brauchen.

Noch immer müssen ca. 50 Prozent der PatientInnen die Psychotherapie selbst bezahlen und erhalten, je nach Krankenkasse, unterschiedliche Zuschüsse, zwischen 21,80 und 50 Euro.

Solange es keine Psychotherapie auf Krankenschein gibt, wäre eine Zuschusserhöhung als Übergangslösung unbedingt erforderlich.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

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Quelle: OTS0105, 15. Sep. 2017, 12:05

Grüne: System bleibt ungerecht

Wien (OTS) - „Laut Gesetz steht allen psychisch Kranken kassenfinanzierte Psychotherapie als Krankenbehandlung zu, nicht nur einigen wenigen. Die Fortsetzung der Kontingentierung und Deckelung ist keine Lösung. Die Rationierung von Kassenleistungen ist ein massiver Systembruch und benachteiligt psychisch Kranke ganz enorm“, betont Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen.

Seit vielen Jahren gibt es zu wenig kassenfinazierte Psychotherapie. Das System funktioniert nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wer zu spät kommt, hat mit hohen Privatzahlungen zu rechnen oder muss auf die Behandlung, die man in der Regel wöchentlich in Anspruch nehmen sollte, überhaupt verzichten, weil sie nicht leistbar ist. "Die Sozialversicherung hat mit diesem Systembruch vor etwa 17 Jahren einen schweren Fehler begangen. Mit gravierenden negativen Auswirkungen für die psychosoziale Versorgung in Österreich. Dieser Fehler ist endlich einzusehen, mit diesem Unsinn muss endlich Schluss sein. Die ‚neuen‘ Kontingente sind außerdem höchstens ein Tropfen auf dem heißen Stein. Österreich sollte im EU-Vergleich etwa 400.000 PsychotherapiepatientInnen haben. Nun ‚dürfen‘ es 78.000 werden. Das ist keine Errungenschaft, sondern ein beschämender Missstand“, kritisiert Mückstein.

Der Sozialversicherung ist es mit der Privatisierung und Rationierung der kassenfinanzierten Psychotherapie zudem „gelungen“, einen ganzen Berufszweig zu dezimieren. Unter den gegebenen Bedingungen - viel zu niedrige Kassentarife, die Mitbestimmung über die Vertragsbedingungen wurde dem Berufsverband entzogen, Rahmenbedingungen werden von nicht demokratisch legitimierten, privaten Versorgungsvereinen diktiert - können PsychotherapeutInnen kaum von ihrem Beruf leben. Viele arbeiten in einem Zweit- oder Ursprungsberuf, um sich über Wasser zu halten. Die PsychotherapeutInnen, die keine Kassenplätze haben, müssen „Sozialtarife“ bereitstellen, damit sich Betroffene, die keinen Kassenplatz finden, trotzdem Psychotherapie leisten können. ...

13. Jahrgang, Heft 1 - 2017
13. Jahrgang, Heft 2 - 2017

Artikel:

Kathrin Weiß, Ulrike Marotzki, Corinna Ehlers & Konstanze Löffler: Die Erweiterung der medialen Mobilität älterer Menschen durch Online-Beratung

Emily M. Engelhardt & Verena Gerner: Einführung in die Onlineberatung per Video

Roswitha Löcherer & Jennifer Apolinário-Hagen: Wirksamkeit und Akzeptanz von webbasierten Selbsthilfeprogrammen zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Stressbewältigung im Studium: Ein Scoping-Review der aktuellen Forschungsliteratur.

Corinna Gekeler: Auf der sicheren Seite – Standards zum Datenschutz der bke-Onlineberatung.

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: e-beratungsjournal.net - August 2017

Psychische Erkrankungen ernst nehmen – Versorgung muss kostenlos sein

Wien (OTS) - Die Regierung hat Anfang des Jahres den Hauptverband der Sozialversicherungsträger beauftragt, ein Konzept zum Ausbau der Psychischen Versorgung zu erarbeiten – dieses liegt nun vor. „Ziel ist es, bis 2019 um ein Viertel mehr Plätze für Psychotherapie auf Krankenschein bereitzustellen“, so Gesundheitsministerin Rendi-Wagner über den Zeitplan.

Das Konzept des Hauptverbandes sieht vor, dass die Zahl der Therapieplätze von rund 65.000 Plätzen pro Jahr auf mehr als 78.000 im Jahr 2019 gesteigert wird. Zusätzlich sollen bis 2019 rund 3.500 Kinder und Jugendliche in multiprofessionellen Einrichtungen versorgt werden – entsprechende Konzepte sind in den Bundesländern schon in Arbeit und teilweise bereits in Umsetzung. Für Rendi-Wagner geht es beim Ausbau der Therapieplätze auch darum, psychische Erkrankungen genauso ernst zu nehmen, wie jede andere Erkrankung: „Wer psychisch krank ist, soll die beste Versorgung bekommen und zwar kostenlos – bei körperlichen Erkrankungen ist das ja auch der Fall“, betont Rendi-Wagner. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
MMag.a Kathrin Liener
Pressesprecherin
+43/1/71100-644511
kathrin.liener@bmgf.gv.at
www.bmgf.gv.at
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Das BMGF auf Facebook www.bmgf.gv.at/facebook

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BMG0001 ...
Quelle: OTS0095, 14. Sep. 2017, 11:28

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