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Zitat: derstandard.at 18. November 2017, 10:00

"Mehr als tausend Menschen mit Traumata betreut der Verein Hemayat jährlich. Wie viele eine Therapie bräuchten, ist unbekannt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 18. November 2017, 10:00

Am Montag wurde im Wiener Rathaus vom Bundesministerium für Familien und Jugend der "Österreichische Jugendpreis 2017" vergeben.
Wir freuen uns euch/Ihnen bekannt geben zu können, dass das "peacecamp 2016" einen Anerkennungspreis in der Kategorie der EU-geförderten Projekte erhielt.
Diese Auszeichnung bestätigt uns in unseren Bemühungen in der Friedensarbeit.

Büchlein „Auf hoher See – Kinder als Opfer häuslicher Gewalt“ der Österreichischen Kinderschutzzentren mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf präsentiert

Wien (OTS) - „Jedes Kind hat das Recht auf absolute Gewaltfreiheit. Leider ist das noch immer nicht die Realität für viele Kinder. Dabei sollte eines selbstverständlich sein: Gewalt in der Familie geht gar nicht!“, betont Familienministerin Sophie Karmasin bei der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20. November mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf von den Österreichischen Kinderschutzzentren. Neben dem Verbot jeglicher Art von körperlichen Bestrafungen und anderen herabwürdigenden Erziehungsmaßnahmen, gilt das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch für den Schutz davor, Gewaltübergriffe an wichtigen Bezugspersonen miterleben zu müssen. „An den psychischen Folgen von miterlebter häuslicher Gewalt leiden Kinder nachhaltig und spüren die negativen Auswirkungen auch ihn ihrem späteren Erwachsenenleben“, so Karmasin.

Weltweit werden laut Schätzungen der UNO zwischen 133 und 275 Millionen Kinder Zeugen von häuslicher Gewalt. Zwischen 10 und 30 Prozent der schulpflichtigen Kinder sind mit Gewalt in der Elternbeziehung konfrontiert. „Beziehungsgewalt zwischen nahen Bezugspersonen verunsichert, schreckt und belastet Kinder enorm. Das Zuhause, das ein Ort für Sicherheit und Geborgenheit sein sollte, wird zum Ort der Bedrohung“, unterstreicht Hedwig Wölfl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kinderschutzzentren und Geschäftsführerin im Kinderschutzzentrum „die möwe“.

Anlässlich des Welttages der Kinderrechte 2017 haben die Österreichischen Kinderschutzzentren in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und mit Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschule Novarragasse im 2. Wiener Gemeindebezirk das Büchlein „Auf hoher See“ entwickelt. Das Büchlein ist ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, in kindgerechter Sprache auf die Problematik aufmerksam zu machen, wenn Kinder Gewaltübergriffe in der Elternbeziehung miterleben. ...
Quelle: OTS0098, 17. Nov. 2017, 11:41

Zitat: steiermark.orf.at publiziert am 15.11.2017

"Rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden an psychiatrischen Erkrankungen. Seit Mittwoch bietet eine neue psychosoziale Beratungsstelle - und bald auch ein spezifisches Ambulatorium - in Graz Hilfe an. [...]"

Den gesamten ORF-Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at publiziert am 15.11.2017

Utl.: Zink/Hediger: Wenn Pferde die Traumata von Kindern und Jugendlichen heilen

Krankheit, Behinderung, Gewalt, Todesfälle, ein soziales Umfeld mit schwierigen Lebensbedingungen. Für Kinder sind das besonders traumatische Erfahrungen. Sie leiden psychisch wie physisch. Momente, in denen sie von einem kräftigen, wollig-weichen Rücken getragen werden, in denen sie eine sanfte Nase und einen pulsierend-beruhigenden Herzschlag spüren, tun ihnen gut. Und helfen ihnen, mit Schmerzen, Trauer, Wut und Einsamkeit umzugehen.

Wie können Pferde diesen Kindern und Jugendlichen therapeutisch helfen?
Dieser Frage sind Therapeutin und Geschäftsführerin des Wiener Vereins e.motion Roswitha Zink und die Schweizer Psychologin Karin Hediger nachgegangen. Im ersten deutschsprachigen Fachbuch über „Pferdegestützte Traumatherapie“ beschreiben die beiden Expertinnen ihre Erfahrungen aus der Praxis und kombinieren diese mit den Erkenntnissen aus zweijähriger intensiver Recherchearbeit. Das Buch ist somit das erste fundierte Fachbuch im deutschen Sprachraum, das sich ganz gezielt auf Basis von internationalen wissenschaftlichen Studien mit dem Einsatz von Pferden in der Traumatherapie auseinandersetzt.

Das Buch ist im reinhardt-Verlag und als e-book erschienen und kann um 25,60 Euro unter dem nachstehenden Link bestellt werden: ...
Quelle: Presseaussendung Verein e.motion, Sophie Knapp

ÖAGG als Partner der ersten Privat-Uni im Bereich der Humanwissenschaften und Psychotherapie. Anmeldungen für fünf Studiengänge starten am 17.11.2017

Wien (OTS) - Am Anfang stand die Vision. Nun beginnen die Anmeldungen an der vom ÖAGG – gemeinsam mit der Stadt St. Pölten – gegründeten „Bertha von Suttner Privatuniversität“ am FH Campus. Nach mehr als zwei Jahren Vorbereitungsarbeit, zahllosen Diskussionen, zeitaufwändigen juristischen Klärungen sind nun alle notwendigen Maßnahmen gesetzt.

Die Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten wird ab Herbst 2018 – vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria – am FH-Campus St. Pölten ihren Studienbetrieb starten.
Ab 17. November 2017 können sich Studieninteressierte für die fünf Studiengänge im Bereich der Humanwissenschaften und Psychotherapie anmelden.

„Die Privatuniversität bietet ein konsekutives Studium der Psychotherapie und ermöglicht den angehenden Psychotherapeuten/-innen so ein Studium auf ‚Augenhöhe‘ mit Psychologie und Medizin. Darüber hinaus wird das Studium der Kunsttherapie auf akademisches Niveau gehoben.“, erklärt Dipl. Päd., DSP Markus Daimel.

Für Generalsekretär Daimel ist die Partnerschaft des ÖAGG an der Privatuniversität der Beweis für die fachliche Kompetenz des ÖAGG und seiner Mitglieder. „Als einer der größten Ausbildungsvereine Österreichs im Bereich Psychotherapie ist nun der ÖAGG einen weiteren Schritt in den notwendigen und richtigen Akademisierungsprozess der Psychotherapie eingebunden“.

Am Donnerstag, dem 16.11.2017 informieren wir Sie über die geplanten Studiengänge, das Corporate Design sowie die neue Website. Darüber hinaus wird das Gründungsrektorat der Bertha von Suttner Privatuniversität vorgestellt.

WANN: 16. November 2017 , 10:30 Uhr

WO: Fachhochschule St. Pölten, Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten

WER:

Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Eigentümervertreter
Dipl. Päd., DSP Markus Daimel, Eigentümervertreter ÖAGG
Mag. ...
Quelle: OTS0148, 15. Nov. 2017, 12:33

Zitat: nachrichten.at 15. November 2017 - 00:04 Uhr

"Viele Patienten mit der Lungenerkrankung COPD erkranken an einer Depression [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at 15. November 2017 - 00:04 Uhr

Zitat: Onlineausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 14.11.2017

"Schüchternheit ist eine Eigenschaft, die bei Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Manche leiden darunter aber so sehr, dass ein normales Leben unmöglich wird. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Onlineausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Di, 14.11.2017

Zitat: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

"[...] Alkohol, Cannabis und Amphetamine, aber auch Online-Spiele und soziale Netzwerke sind laut Medizinern eine Gefahr für die Gesundheit von Jugendlichen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at 15. November 2017 - 10:36 Uhr

Derzeitige ambulante Versorgung psychisch Kranker in Österreich völlig unzureichend - Hochaktuelle Studie mit Daten bis inkl. Oktober 2017 liegt vor

Wien (OTS) - Eine aktuelle Studie des laufenden Jahres, die das Psychosomatische Zentrum Eggenburg und die Rehaklinik Gars durchführt haben und vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) unterstützt wurde, bestätigt die dringende Notwendigkeit der Umsetzung des mittlerweile über 25 Jahre alten Parlamentsbeschlusses zur Finanzierung der Psychotherapie.
Untersucht wurden dabei die ambulante Versorgung vor und nach einem stationären Aufenthalt der PatientInnen und die Auswirkungen der festgestellten gravierenden Unterschiede in der Versorgung.

Betroffene kommen in die Klinik zum stationären Aufenthalt - ein Heilungserfolg stellt sich ein – nach der Entlassung erfolgt keine Nachbetreuung – ein weiterer Klinikaufenthalt wird nach einiger Zeit wieder notwendig. Dies stellt laut Studie, eine unglaubliche Verschwendung von Ressourcen dar. Wie kann dieser „Drehtür-Effekt“ vermieden werden?

Eine Basistherapie bei psychisch Kranken ist der sinnvolle Einsatz von Psychotherapie und Psychopharmaka. Aktuell ist lediglich die Behandlung mit Psychopharmaka gesichert, nicht aber die wichtige Kombination mit Psychotherapie.

Das Grundrecht gleicher Krankenbehandlung bei physischer wie psychischer Notwendigkeit, ist im Fall von psychischen Erkrankungen nicht gewährleistet.

Der ÖBVP lädt Journalistinnen und Journalisten zur Präsentation der Studienergebnisse im Rahmen der Pressekonferenz sehr herzlich ein.

Ihre Gesprächspartner sind:

Die beiden Studienautoren und Fachexperten

Prim. Dr. Friedrich Riffer, Ärztlicher Direktor des Psychosomatischen Zentrum Eggenburg

Priv.-Doz. Dr. Manuel Sprung, Wissenschaftlicher Leiter des Psychosomatischen Zentrum Waldviertel

sowie

Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands Psychotherapie (ÖBVP)

Datum: 22. ...
Quelle: OTS0170, 13. Nov. 2017, 14:02

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