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Zitat: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

"Das Diakoniewerk übernimmt künftig die Rolle des Trägers, Gesundheitskassen und Land sichern die Finanzierung. [...]"

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Quelle: derstandard.at 17. August 2021, 07:00

Jugendhilfe: Begleitung in Norwegen oder Deutschland bis 24 Jahre. Und: 60.000 Kinder brauchen leistbare und verfügbare Therapieplätze

Wien (OTS) - „Jugendliche mit schwieriger Lebensgeschichte brauchen Begleitung über das 18. Lebensjahr hinaus“, macht die Diakonie auf ein Anliegen aufmerksam, das gerade in der Corona Zeit wichtiger denn je geworden ist. „Wir wissen aus anderen europäischen Ländern, dass diese längere Begleitung stark präventiv wirkt und Abstürzen vorbeugt“, fordert Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe, das Jugendministerium auf, einen österreichweiten Plan vorzulegen: „Die Jugendhilfe auszubauen, steht im Regierungsprogramm. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dieses Vorhaben auch umzusetzen. Damit jedes Kind gut aufwachsen kann“.

Jugendhilfe bis zum 24.Lebensjahr

„Diese jungen Erwachsenen tragen ein erhöhtes Risiko, an den Hürden des Erwachsenwerdens zu scheitern“, gibt Schenk zu bedenken. "Das hat negative Folgen für die Gesundheit, den Arbeitsplatz und die soziale Sicherheit". Aktuell werden in Österreich aber nur ein geringer Teil der Maßnahmen der „vollen Erziehung“ der Jugendhilfe nach dem 18. Geburtstag verlängert. Die Zahlen schwanken noch dazu von Bundesland zu Bundesland.
Die Diskriminierung der sogenannten „Care Leaver“ ist kein österreichspezifisches Problem, doch in anderen Ländern hat man bereits reagiert: In Norwegen geht die staatliche Unterstützung bis zum Alter von 24 Jahren. In Deutschland können die Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe bis 26 Jahren verlängert werden, bis 21 kann man neu in eine Unterstützung hineinkommen. In Großbritannien muss zwei Jahre nach Beendigung der Maßnahme der Jugendliche aktiv kontaktiert werden, um zu sehen, ob Unterstützungsbedarf besteht.

Therapielücke schließen

„60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten“, erinnert Martin Schenk an ein seit Jahren bestehendes Problem. ...
Quelle: OTS0077, 12. Aug. 2021, 10:53

"Für Kinder und Jugendliche stellte die Pandemie eine enorme psychische Belastung dar. Unsicherheiten, Isolation und Langeweile verstärkten bereits bestehende Probleme, ließen aber auch neue entstehen [...]"

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Quelle: ÖGK 11. August 2021

Zitat: derstandard.at 28. Juli 2021, 09:55

"Die Regierung will dafür bis Ende 2022 insgesamt 13 Millionen Euro zur Verfügung stellen – wie die Mittel eingesetzt werden, ist noch unklar. [...]"

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Quelle: derstandard.at 28. Juli 2021, 09:55

Zitat: tips.at 25.07.2021 08:20 Uhr

"[...] Das Kinderhilfswerk, mit einer Beratungsstelle in Linz, begleitet österreichweit jährlich rund 500 junge Menschen, deren psychische Gesundheit infolge von Krisen und Traumen leidet. [...]"

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Quelle: tips.at 25.07.2021 08:20 Uhr

Gesundheitssystem stärken, ausbauen

Wien (OTS) - „Die Corona Krise hat gezeigt, dass unser Sozialstaat gut funktioniert und dass wir uns auf ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem verlassen können“, so AK Direktor Christoph Klein. „Die Krise hat aber auch gezeigt, dass es blinde Flecken gibt und dass es Gruppen gibt, die keinen oder keinen ausreichenden Zugang zu guter Versorgung haben.“ Betroffen seien vor allem Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen ohne Anspruch auf ausreichende Versorgung und finanzielle Unterstützung. Klein: „Diese blinden Flecken gilt es aufzuzeigen, diese Lücken müssen geschlossen werden. Denn eine solidarische Krankenversicherung ist ja gerade auch für die Menschen da, die Unterstützung in Krisenzeiten besonders brauchen.“

Um die Versorgung für die Versicherten auf dem bisherigen hohen Niveau sicherzustellen und wo notwendig auszubauen, brauche ein solidarisches Gesundheitssystem auch eine breitere Finanzierungsbasis, so Klein: „Das gilt aktuell mehr denn je, um die Corona-bedingten Einnahmenausfälle aus dem Steuertopf auszugleichen.“

„Eine gute Gesundheitsversorgung durch das heimische Modell der sozialen Krankenversicherung ist keine Selbstverständlichkeit. Aus Sicht der Arbeiterkammer ist es wichtig, dass in der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) die Interessen der ArbeitnehmerInnen eine starke Vertretung haben“, erläutert Klein anlässlich der heutigen Präsentation des Arbeitsprogrammes der ArbeitnehmerInnenvertretung in der ÖGK. „Nur sie sorgt dafür, dass alle Versicherten Zugang zu den Leistungen haben und setzt sich für Verbesserungen überall dort ein, wo es für die Versicherten wichtig ist. Die Selbstverwaltung ist die Grundlage für eine Gesundheitsversorgung bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen.“ Das zeige sich an Verbesserungen in vielen Bereichen, die in den vergangenen Jahren – trotz des völligen Umbaus der ÖGK – gelungen seien, etwa bei der Dauer der Auszahlung von Krankengeld, bei Bewilligungen oder der telefonischen Krankschreibung angesichts der Corona-Pandemie. ...
Quelle: OTS0116, 1. Juli 2021, 10:39

Kinderliga und ÖBVP für Corona-Bonus Gutscheine für alle sechs bis 25- Jährigen für diverse Freizeitaktivitäten und für psychosoziale Betreuung

Wien (OTS) - Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) und der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) plädieren für einen Corona-Bonus für alle sechs bis 25- Jährigen in Form von Gutscheinen für diverse Freizeitaktivitäten und für psychosoziale Betreuung. Damit sollen die politisch Verantwortlichen ein klares Zeichen setzen, um sich bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen für deren Solidarität während der Corona Pandemie zu bedanken.
Kinder und Jugendliche haben Anpassungsfähigkeit und Solidarität bewiesen, trotz vieler Belastungen – jetzt braucht es konkrete Handlungsstrategien für ihre Zukunft

Gerade Kinder und Jugendliche haben seit März 2020 mit ihren Familien in den Wochen der Lockdowns, aber auch in den Phasen dazwischen und jetzt danach, ihre enorme Anpassungsfähigkeit und Solidarität unter Beweis gestellt. Sie haben ihren Beitrag zur Eindämmung der Corona Pandemie geleistet, haben wochenlang auf physischen Kontakt zu ihren Freund*innen verzichtet. Viele Familien mussten auf engem Raum Homeoffice und Distance Learning unter einen Hut bringen. Die Möglichkeiten für Spiel, Sport und andere Freizeitaktivitäten waren extrem eingeschränkt. Neben den eigenen Herausforderungen und Belastungen, die diese Situation mit sich bringt, spüren viele Kinder und Jugendliche auch die Sorgen und Ängste der Erwachsenen. Die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen steigt seit Beginn der Corona Krise signifikant.

„Kinder und Jugendliche sind bereit, wertvolle Beiträge für das immer wichtiger werdende solidarische Miteinander zu leisten – das haben sie in der Zeit der Pandemie deutlich bewiesen! Wir brauchen daher jetzt mehr denn je ein klares gesellschaftspolitisches Bekenntnis und entsprechende Handlungsstrategien, um die wichtigste Zukunftsinvestition ...
Quelle: OTS0024, 30. Juni 2021, 08:06

Zitat: tips.at 23.06.2021 16:39 Uhr

"LINZ. Die monatelange soziale Isolation, Herausforderungen im Distance-Learning, das Verbot von Vereinsaktivitäten und die Einschränkungen, sich mit Freunden unbeschwert zu treffen, wirken sich negativ auf das psychische Wohlergehen vieler Jugendlicher aus [...]"

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Quelle: tips.at 23.06.2021 16:39 Uhr

Zitat: tips.at 22.06.2021 09:37 Uhr

"[...] Wenn Kinder, Jugendliche oder ihre Bezugspersonen nicht mehr weiter wissen, stehen die oö. Kinderschutzzentren zur Seite. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 22.06.2021 09:37 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2021, 06:50

"Gesundheitskasse forciert ‘Auffanglösung’ für die derzeit vom Therapiezentrum Eule betreuten 1300 Kinder und Jugendlichen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 09.06.2021, 06:50

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