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Zitat: science.apa.at 30.06.2022, 13:22 Uhr

"[...] Über 100 Expert*innen aus Wissenschaft und Industrie diskutierten mit Start-ups und Studierenden digitale Innovationen für das Gesundheits- und Sozialwesen. [...]"

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Quelle: science.apa.at 30.06.2022, 13:22 Uhr

Expert:innen sprechen sich für mehr Sensibilisierung und bessere Versorgung aus

Wien (PK) - Gesundheitsthemen dominierten heute den zweiten Teil des Hearings im Petitionsausschuss. So forderte eine Petition Bewusstseinsbildung und bessere medizinische Versorgung für Menschen, die am chronischen Erschöpfungssyndrom (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom - kurz ME/CFS) leiden. Eine weitere thematisierte die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und sprach sich konkret für eine Sensibilisierung von Lehrkräften sowie eine Aufstockung der Zahl von Schulpsycholog:innen und Schulsozialarbeiter:innen aus.

Bei beiden Petitionen wurde mehrheitlich beschlossen, weitere Stellungnahmen einzuholen - bezüglich ME/CFS vom Dachverband der Sozialversicherungsträger, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS), der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahn und Bergbau (BVAEB) sowie der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) und hinsichtlich der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vom Gesundheits- und vom Bildungsministerium, der Kinder- und Jugendanwaltschaft Österreich (KIJA) sowie der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit.

ME/CFS: Anerkennung der Krankheit und Ausbau der medizinischen Versorgung

Die Anerkennung, die medizinische Versorgung und die soziale Absicherung von ME/CFS-Patientinnen und -Patienten sowie die Finanzierung der Forschung zur Krankheit fordert eine Petition, die Abgeordnete Heike Grebien (Grüne) einbrachte (80/PET). Das Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere Multisystemerkrankung, von der in Österreich zwischen 26.000 und 80.000 Menschen betroffen sind. Diese leiden an extrem eingeschränkter Leistungsfähigkeit und schwerer Fatigue, was zur Folge hat, dass Alltagstätigkeiten zu großen Herausforderungen oder beinahe unmöglich werden. Laut Petition benötigten die Betroffenen ...
Quelle: OTS0250, 30. Juni 2022, 18:55

Zitat: www.sn.at 28. Juni 2022 19:45 Uhr

"Experten erklären, was sich in puncto Suizidprävention getan hat. Und sie raten, Gefährdete auf ihre Gedanken anzusprechen. [...]"

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Quelle: www.sn.at 28. Juni 2022 19:45 Uhr

Zitat: vorarlberg.orf.at 27. Juni 2022, 19.04 Uhr

"Liebe digital? Ist die möglich? Mit dem großen Gefühl ist das im Internet so eine Sache. [...]"

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Quelle: vorarlberg.orf.at 27. Juni 2022, 19.04 Uhr

Ein Podcast der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze

Wien (OTS) - Mit zunehmender Dauer der Pandemie zeichnet sich immer deutlicher ab, dass eine Corona-Erkrankung auch bei mildem Verlauf oder unbemerkter Infektion längerfristige gesundheitliche Folgen haben kann. Fast ein Drittel der Menschen klagt innerhalb von sechs bis zwölf Monaten nach der Infektion über geistige oder körperliche Erschöpfung, Schlafprobleme oder kognitive Beeinträchtigungen. Wie sehr einen diese Langzeitsymptome in Mitleidenschaft ziehen, beleuchtet Moderatorin Denise Seifert in der sechzehnten Episode von HÖRENSWERT mit Univ.-Prof. Dr. Johannes Drach, Facharzt für Innere Medizin, Ärztlicher Direktor der Privatklinik Confraternität und Long-COVID-Experte. Sie erfragt, wie die Diagnose Long COVID gestellt wird, welche Symptome typisch sind, was man dagegen tun kann und wohin man sich sinnvollerweise wenden sollte.

Zu hören ist diese sowie alle weiteren Podcast-Folgen von HÖRENSWERT unter www.oeggk.at/podcasts sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen!
HÖRENSWERT – Gesundheit im Fokus

HÖRENSWERT beleuchtet Gesundheit im ganzheitlichen Sinn. Seelische oder mentale Aspekte kommen im Podcast ebenso zum Zug wie Fragen der körperlichen Gesundheit. Ganz im Sinn der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, ein gemeinnütziger Verein, der sich der Gesundheitsförderung und Vorsorge verschrieben hat. Moderatorin Denise Seifert holt demnach PsychotherapeutInnen ebenso vors Mikrofon wie MedizinerInnen, WissenschaftlerInnen oder ProfisportlerInnen.

Produktion: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com
Konzept und Grafik: accelent communications/www.accelent.at

www.oeggk.at/podcasts

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze
Mag. Miriam Eder, MA
PR & Kommunikation
01/ 996 80 92 – 40
eder@oeggk.at
www.oeggk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0052, 27. Juni 2022, 10:05

"[...] (LK) Die Sozialabteilung des Landes siedelt vom Bürgerzentrum am Bahnhof in die Fischer-von-Erlach-Straße 47 im Süden Salzburgs. Ab 1. Juli wird die gesamte Abteilung inklusive der Servicestellen Pflegeberatung, Elternberatung, Psychosozialer Dienst, Kinder- und Jugendhilfe, Psychologische Familienberatung sowie die Unterstützungsstelle für Kriegsopfer und Menschen mit Behinderungen am neuen Standort für die Bürgerinnen und Bürger da sein. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 27. Juni 2022

Zitat: kurier.at 26.06.2022

"Im Jahr 2021 waren die Krankenstandstage aufgrund psychischer Erkrankungen höher als in den Jahren zuvor. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 26.06.2022

Zitat: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

"Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt rasant und gleichzeitig auch die Bereitschaft, sich Hilfe zu suchen. Die Österreichische Gesundheitskasse will aufstocken. [...]"

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Quelle: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

Zitat: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

"[...] Depressionen, Angststörungen, Sucht. Psychische Krankheiten spielen eine immer größere Rolle in der Gesellschaft. [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

Gratis Psychotherapie für Langzeitarbeitslose enorm wichtig

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) und der Niederösterreichische Landesverband für Psychotherapie (NÖLP) begrüßen die Initiative des AMS Niederösterreich, das nun in fünf Arbeitstrainingszentren Psychotherapie für Langzeitarbeitslose finanziert.

Die Situation der lang andauernden Arbeitslosigkeit ist meist sehr belastend und betroffene Menschen haben ein erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken oder sind bereits erkrankt - unbehandelt kommt es oft zur Chronifizierung. Gleichzeitig haben chronifizierte psychische Erkrankungen häufig eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit zur Folge. Der durch das AMS-Projekt geschaffene rasche und unbürokratische Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung ist daher ein wichtiger Schritt, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

ÖBVP-Präsidentin Mag.a Barbara Haid: „Der durch das AMS Niederösterreich ermöglichte Zugang zu kostenloser Psychotherapie ist besonders für langzeitarbeitslose Menschen unglaublich wertvoll. Aber natürlich muss das Ziel sein, dass alle Menschen in Österreich kostenlose psychotherapeutische Hilfe bekommen, sofern sie diese benötigen. Daher fordern wir als Berufsverband die ehestmögliche Aufhebung der Kontingentierung der Kassenpsychotherapieplätze bei verbesserten Rahmenbedingungen für die praktizierenden Psychotherapeut:innen!“

Maria Werni, MSc, Vorsitzende des NÖLP: „Der Vorstoß des AMS ist sehr erfreulich! Wir wissen ja, dass für Menschen, die länger als ein halbes Jahr im Krankenstand sind, die Gefahr, an Depression zu erkranken, massiv ansteigt. Daher ist diese Initiative des AMS ein wichtiger und richtiger Schritt. Natürlich wären wir froh, wenn die Krankenkassen das zum Anlass nehmen, um die Kontingentierung von Psychotherapieplätzen auf Krankenschein generell aufzuheben.“

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Sigrid Lindmeir
Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: +43. ...
Quelle: OTS0216, 22. Juni 2022, 16:07

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