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Der ÖBVP fordert die Festschreibung der akademischen Ausbildung der PsychotherapeutInnen in der anstehenden Gesetzesnovelle ein und appelliert an alle politisch Verantwortlichen

Wien (OTS) - Das österreichische Psychotherapiegesetz wurde im Juni 1990 beschlossen. Dringende und wichtige Themen, wie die längst fällige akademische Ausbildung sowie die Reform des Psychotherapie-Beirats im Gesundheitsministerium sind überfällig. Bereits seit vielen Jahren wird über eine Neustrukturierung der Psychotherapieausbildung diskutiert, vor acht Jahren wurde die Novellierung des Gesetzes seitens des Gesundheitsministeriums zugesagt, getan hat sich aber bis dato nichts bzw. nicht genug.

„Im Hinblick auf die akademische Ausbildung bedarf es sofortiger Erneuerungen. Diese ist beispielsweise für KollegInnen, die in Institutionen tätig sind, unabdingbar, da sie derzeit Nachteile bezüglich Karriere und Einkommen zu tragen haben. Die Psychotherapieausbildung dauert deutlich länger und umfasst mehr Ausbildungseinheiten, als es die Bologna-Kriterien zur Erreichung eines Master Titels vorsehen“, erklärt ÖBVP-Präsident Dr. Peter Stippl.

Nach eigenen Angaben der Ausbildungsinstitute sind 75-80% bereits darauf vorbereitet, die Ausbildung zur PsychotherapeutIn mit dem akademischen Grad Master im Abschluss anzubieten.

„Nach nunmehr 31 Jahren sind die Inhalte des Psychotherapiegesetzes den bisherigen Entwicklungen anzupassen. Eine fachliche und rechtliche Überarbeitung ist jetzt notwendig“, fordert ÖBVP-Präsidiumsmitglied und Psychotherapeutin Mag.ª Barbara Haid.

Unter folgendem Link finden Sie das Interview mit Chefredakteur Peter Pelinka, ausgezeichnet mit der „Psychotherapeutischen Feder“ verliehen durch den ÖBVP, und ÖBVP-Präsident Dr. Peter Stippl zum Thema 31 Jahre Psychotherapiegesetz: https://www.youtube.com/watch?v=w94k4We939Y

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Romina Erdem
Öffentlichkeitsarbeit
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43. ...
Quelle: OTS0012, 7. Juni 2021, 09:00

"[...] Erst vor zwei Jahren wurden die Bertha von Suttner Privatuniversität und der Studiengang Psychosoziale Interventionen aus der Taufe gehoben. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Studienangebot in den Bereichen Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Wirtschaft kontinuierlich erweitert und die Studierendenzahl ist stetig gewachsen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

PK mit Holzleitner, Lindner, Wahala: „Keinen jungen Menschen zurücklassen – für bessere Versorgung für alle Jugendlichen & LGBTIQ-Jugendarbeit in jedem Bundesland!

Wien (OTS/SK) - Zum Start ins Regenbogenmonat Juni und dem Tag des Kindes laden SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner und SPÖ-Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner zum Pressegespräch zum Thema „Keinen jungen Menschen zurücklassen. Für bessere Versorgung für alle Jugendlichen & LGBTIQ-Jugendarbeit in jedem Bundesland!“ Weiterer Teilnehmer ist Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstelle COURAGE und Sprecher des Dachverbandes der Österreichischen Familienberatungsstellen. Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen. ****

Zeit: Dienstag, 1. Juni 2021, 9.30 Uhr

Ort: SPÖ-Parlamentsklub, Heldenplatz (2. Stock)

Teilnehmer*innen: SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner, SPÖ-Jugendsprecherin Eva-Maria Holzleitner und Johannes Wahala (Beratungsstelle COURAGE)

Die Pressekonferenz wird auch im Livestream übertragen: facebook.com/sozialdemokratie/live

Präsentiert werden dabei die Forderungen der SPÖ für flächendeckende, inklusive Versorgung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gemeinsam mit dem externen Experten Johannes Wahala, Leiter der COURAGE und Sprecher des Dachverbandes der Österreichischen Familienberatungsstellen, geben Lindner und Holzleitner einen Einblick in die aktuellen Belastungen für junge Menschen, die vulnerablen Gruppen wie der LGBTIQ-Community angehören. Gerade jene Jugendlichen, die bereits vor Corona mit starken Belastungen zu kämpfen hatten, brauchen umfassende psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung und aktive Jugendarbeit mehr denn je. Genau das muss die Republik, wie in vielen anderen Ländern bereits üblich, endlich garantieren! (Schluss) ah/sc

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klub@spoe.at
https://klub.spoe.at

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Quelle: OTS0045, 31. Mai 2021, 10:02

Wien (OTS) - Der ÖBVP begrüßt die Initiative des Bildungsministeriums auf die psychischen Bedürfnisse und Belastungen von SchülerInnen, auf Grund der Covid-19 Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen und Veränderungen, nun endlich auch konkreter einzugehen.

Nach vielen Interventionen reagiert das Bildungsministerium, indem es u.a. den schulpsychologischen Dienst um 20 % aufstocken wird. Gerade jetzt ist eine rasche und unbürokratische Hilfe und Unterstützung für SchülerInnen dringend notwendig. Neben der Schulpsychologie ist die Schulpsychotherapie die kompetente Stellen für die Beratung psychischer Probleme von Kindern/Jugendlichen/Eltern/Lehrerpersonen.

PsychotherapeutInnen, v.a. jene mit der Zusatzqualifikation „Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie“, verfügen über eine ausgezeichnete Kompetenz, Kinder und Jugendliche mit psychischen Problemen zu beraten und behandeln. Dazu kommt, dass vielfach PsychotherapeutInnen neben der psychotherapeutischen Ausbildung über eine ergänzende berufliche Qualifikation verfügen, wodurch der „Wahrnehmungstrichter“ verbreitert wird.

Der ARGE „Schulpsychotherapie“ des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie ist es ein Anliegen, neben den PsychologenInnen ebenso die PsychotherapeutInnen in die Beratungstätigkeit im schulischen Kontext zu integrieren. Präsidiumsmitglied Mag. a Barbara Haid vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie verweist auf das Projekt „FIT4SCHOOL – Psychotherapeutische Beratung IN der Schule“. „Mit dem Konzept FIT4SCHOOL haben wir an einigen Pilotschulen in Österreich schon sehr gute Erfahrungen gesammelt. An diesen haben sich die SchulpsychotherapeutInnen gerade in der Corona-Pandemie als extrem hilfreich erwiesen. Eine österreichweite Umsetzung wäre rasch und unkompliziert möglich.“

Eine Grundüberlegung besteht darin, dass primär freiberufliche PsychotherapeutInnen mit Zusatzqualifikation „Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ wöchentlich und damit regelmäßig an Schulen präsent sind. ...
Quelle: OTS0156, 27. Mai 2021, 13:02

Krems (OTS) -

Der internationale Dachverband für Psychotherapie (International Federation for Psychotherapy (IFP)) ehrt 2021 die Forschungsleistungen von Universitätsprofessor Thomas Probst mit dem Young Research Award. Der Preisträger forscht seit 2017 an der Donau-Universität Krems im Bereich Psychotherapie und Digital Health und verfasste dazu über 100 peer-reviewed Publikationen.

Der internationale Dachverband für Psychotherapie fördert mit dem IFP Young Research Award die Psychotherapieforschung. Im Fokus stehen dabei Studien, welche sich mit kulturellen Aspekten, der Durchführung von Psychotherapie, klinischer Exzellenz und der Ausbildung beschäftigten. Dieses Jahr erhielt Univ.-Prof. Dr. Thomas Probst vom Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit den IFP Young Research Award.

„Österreich wird international als Geburtsland der Psychotherapie wahrgenommen. Entscheidende Beiträge zu Theorie und Praxis der Psychotherapie wurden z. B. von Sigmund Freud oder Viktor Frankl entwickelt. Demgegenüber lieferten andere Länder wie USA oder U.K. in den letzten Jahrzehnten die entscheidenden Beiträge zur empirisch-wissenschaftlichen Forschung zur Psychotherapie. Es freut mich sehr, dass der weltweite Dachverband für Psychotherapie im Jahr 2021 meine empirisch-wissenschaftliche Forschung zur Psychotherapie mit dem Young Research Award auszeichnet. Dies zeigt, dass Österreich das Potential hat, im Bereich der Psychotherapieforschung zur internationalen Spitzenforschung beizutragen“, so der Experte für Psychotherapiewissenschaften, Thomas Probst.

Zum Preisträger

Thomas Probst forscht seit 2017 an der Universität für Weiterbildung Krems im Rahmen seiner Professur für Psychotherapiewissenschaften. Er ist Autor von über 100 peer-reviewed Publikationen und seine wichtigsten Forschungsthemen sind Psychotherapieforschung und Digitalisierung in der Psychotherapie. Thomas Probst hat Psychologie (Diplom) an der Universität Regensburg studiert und sein Doktorat in Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin absolviert. ...
Quelle: OTS0180, 26. Mai 2021, 15:06

 
Österreichische PsychologInnen klären auf

Der Bedarf an Psychologischer Therapie (Klinisch-psychologischer Behandlung) ist seit Ausbruch der Pandemie massiv gestiegen. Im österreichischen Gesundheitssystem gibt es nach wie vor kaum Zugang zu kassenfinanzierter Therapie bei psychischen Erkrankungen. Vorhandene Behandlungsplätze können von vielen Betroffenen nicht genutzt werden, weil sie nicht leistbar sind.

Psychische Erkrankung, das Stiefkind des Österreichischen Gesundheitssystems!

Ca. 2 Millionen ÖsterreicherInnen leiden an psychischen Erkrankungen. Wirtschaftshilfe in Milliardenhöhe wurde mit sofortiger Wirkung beschlossen, ein psychosoziales Hilfspaket fehlt nach wie vor. Entscheidungsträger sind sich einig, die nötige Umsetzung gelingt nicht.

Geschätzte 12 Milliarden Euro Folgekosten pro Jahr durch (Langzeit-) Krankenstände, Krankenhaus und Reha Aufenthalte, Arbeitslosigkeit und Frühpension sind ungleich höher als eine rechtzeitige Behandlung! Es braucht:

- Gleichstellung von psychischer und körperlicher Erkrankung
- Behandlung psychischer Erkrankungen als selbstverständliche Kassenleistung
- Freie Wahl der Behandlung ohne Wartezeit

Drei Gesundheitsberufe (PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen, Klinische PsychologInnen) sind aufgrund ihrer Ausbildung berechtigt psychische Erkrankungen zu behandeln. Nur ein Bruchteil dieser Leistungen wird von der Gesundheitskasse finanziert.

Für PsychiaterInnen (Medizinstudium und Facharztausbildung) fehlen Kassenstellen, v.a. im Kinder- und Jugendbereich. Betroffene müssen auf Wahlärzte zurückgreifen. Die Wartezeiten sind zu lang. Für Psychotherapie (Quellenberuf und Psychotherapieausbildung) gibt es einen geringen Kostenersatz.

Behandlungsplätze bei Klinischen PsychologInnen (Psychologiestudium, postgraduelle Fachausbildung Klinische Psychologie) sind vorhanden. Psychologische Behandlung entlastet und stabilisiert. Sie ist kurzzeitig, lösungs- und symptomorientiert. ...
Quelle: OTS0012, 10. Mai 2021, 08:36

Bei der dramatischen Entwicklung der Gewalt gegen Frauen wollen die PsychotherapeutInnen konkrete Prävention mit Psychotherapie anbieten

Wien (OTS) - Kurzfristig will der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) möglichst vielen potentiellen Gewalttätern ein standardisiertes psychotherapeutisches Angebot in Form von Gruppen und wenn nötig auch mit Einzelpsychotherapie anbieten.

Als Kooperationspartner sollen das Familien-, Frauen-, Innen- und das Justizministerium gewonnen werden. Der ÖBVP strebt dabei auch die Zusammenarbeit mit den klinischen PsychologInnen an.

Wer sich auf so ein Therapieprogramm einlässt, hat große Chancen, zu lernen, mit der eigenen problematischen Aggression umzugehen und nötigenfalls die „Reissleine“ zu ziehen und Akuthilfe zu beanspruchen. Dr. Peter Stippl, ÖBVP-Präsident ist der Meinung, dass es durchaus Fälle geben wird, wo eine langfristige Psychotherapie erforderlich ist.

"Jetzt geht es aber darum, kurzfristig alle Männer, die wegen ihres überbordenden Aggressionspotentials gegenüber Frauen und Kindern eine Gefährdung darstellen können, in die Pflicht zu nehmen. Wir appellieren an die persönliche Verantwortung und bieten auch allen, die Berührungsängste mit Therapien haben, ein niederschwelliges kostenloses Beratungsgespräch", erklärt Dr. Peter Stippl.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Peter Stippl
ÖBVP-Präsident
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
M +43.664.544 25 07
F +43.1.512 70 90.44
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0147, 6. Mai 2021, 13:05

"Graz (3. Mai 2021).- Tief betroffen sind zuständige Politikerinnen sowie Expertinnen und Experten von den immer wieder kehrenden Gewalttaten an Frauen. So ist es in den ersten vier Monaten des Jahres bereits zu neun Morden an Frauen gekommen. Die Steiermark selbst ist in vielen Bereichen des Gewaltschutzes nach Einschätzung der Fachleute vorbildlich. Das Angebot, insbesondere in der Prävention und Therapie gewaltbereiter Burschen und Männer, wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und gefestigt [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark kommunikation@stmk.gv.at 3.5.2021

Klagenfurt (OTS) - Die Zahl jener, die von psychischen Problemen betroffen ist steigt ständig, durch die Pandemie wurde dies noch einmal massiv verstärkt. Das Hilfswerk Kärnten hat deshalb eine eigene Abteilung geschaffen und bietet zudem ab Juni auch in Klagenfurt Psychotherapie auf Krankenschein an. Bislang gab es das Angebot in St. Veit/Glan, Spittal/Drau und Villach.

Hilfswerk Präsidentin Scheucher-Pichler: "30 Millionen der ÖGK für Psychotherapie sind erster wichtiger Schritt."
Neue Abteilung für Psychotherapie beim Hilfswerk Kärnten. Ab Juni: Ausbau der Psychotherapie auf Krankenschein.

Klagenfurt (OTS) - Die Zahl jener, die von psychischen Problemen betroffen ist steigt ständig, durch die Pandemie wurde dies noch einmal massiv verstärkt. Das Hilfswerk Kärnten hat deshalb eine eigene Abteilung geschaffen und bietet zudem ab Juni auch in Klagenfurt Psychotherapie auf Krankenschein an. Bislang gab es das Angebot in St. Veit/Glan, Spittal/Drau und Villach.

Hilfswerk Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler: „Seit Jahren habe ich mich dafür eingesetzt, dass die Möglichkeit der psychotherapeutischen Unterstützung auch auf Krankenschein ausgebaut wird. Daher freut es mich, dass die österreichische Gesundheitskasse nunmehr 30 Millionen Euro für Psychotherapie in Österreich bereitstellt. Das ist ein erster wichtiger Schritt, um Menschen in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und ermöglicht es auch dem Hilfswerk Kärnten das so dringend notwendige Angebot in diesem Bereich auszubauen.“

Vor allem Kinder und Jugendliche würden ganz besonders unter der Pandemie leiden. „Wir sehen das täglich in unseren Kinderbetreuungseinrichtungen, dass das letzte Jahr für ganz viele Kinder und Jugendliche, aber auch für die Pädagoginnen und Pädagogen sehr schwierig war und ist. Das ist mit ein Grund, warum wir eine eigene Abteilung für Psychotherapie und Beratung im Hilfswerk geschaffen haben, um hier auch zusätzlich für unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unterstützung anzubieten,“ so die Präsidentin. ...
Quelle: OTS0126, 30. April 2021, 12:03

Bedarfsgerechte Versorgung in Zeiten der Pandemie noch dringender geworden

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das klare Bekenntnis des neuen Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein zum Ausbau der Psychotherapie auf Krankenschein. Im aktuellen Regierungsprogramm ist das Ziel einer bedarfsgerechten Versorgung auf diesem Gebiet bereits verankert. Die Pandemie, die uns mittlerweile seit mehr als einem Jahr begleitet, hat freilich neue und zusätzliche Herausforderungen geschaffen. Von psychischen Belastungen betroffen ist dabei die gesamte Bevölkerung, vor allem aber Kinder und Jugendliche, wie der Gesundheitsminister heute morgen im Radio auf Ö3 richtig ausgeführt hat.

Der ÖBVP unterstützt dieses Engagement und die klare Priorisierung des Ausbaus der Psychotherapie auf Krankenschein und steht mit seiner Expertise immer gerne zur Verfügung. Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: Bundesweit gibt es mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0175, 21. April 2021, 14:44

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